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Ein Besuch in unserem Weinkeller

Nach der Ernte wird das Lesegut unverzüglich in unsere Kelter gebracht. Mit unserer pneumatischen Presse erzielen wir durch schonende und progressive Pressung einen optimalen Traubenmost.
Der so gewonnene Most darf sich 12 bis 36 Stunden setzen. Nach dieser Klärung ist der Traubenmost fertig für den Gärungsprozess.
Für die Gärung verwenden wir in Edelstahlgärtanks oder die traditionellen Eichenfässern. Die Gärung fällt unterschiedlich lange aus und kann bis zu mehreren Wochen dauern.
Nach dem ersten Abstich bleiben die Weine noch 4 bis 8 Monate auf der Hefe stehen, um sie fetter und ausdrucksvoller zu machen.
Der Ausbau in Eichenfässern ist dem Sylvaner, Weißburgunder, Riesling und Grauburgunder vorbehalten. Sie profitieren so von einer langsamen und schonenden Oxidierung, was sich günstig auf ihre Reifung auswirkt.
Die aromareichen Rebsorten (wie Gewürztraminer und Muskat), werden im Gegenteil meistens in Edelstahlbehältern ausgebaut um ihre Fruchtigkeit und Frische zu erhalten.

Der Pinot noir wird als Rotweinmost 8 bis 15 Tage während der Gärung für den Farb- und Gerbstoffauszug auf den Trauben belassen. Anders als bei den Weißweinen ist hier der bakterielle Säureabbau erwünscht. Der Ausbau erfolgt dann auch in Eichenfässern.
Am Ende der Ausbauzeit werden die Weine unter unserer Aufsicht im Weingut abgefüllt.
pressoir

caves Domaine Wantz Mittelbergheim